DER ZORN DES KHAN.....

Böser, böser Khan....

Wer´s glaubt wird selig, wer trinkt wird fröhlich.  Dominik Strauss Khan, IWF Chef, soll ein Zimmermädchen derart begrabscht haben, dass es gerechtfertigt ist, ihn sofort aus dem Verkehr zu ziehen. Sowohl aus dem Verkehr mit dem Zimmermädchen, wie auch aus dem internationalen Finanzverkehr. In den olympischen Höhen der Währungsgötter werden traditionell Leute beschäftigt, die „ihren" überall ´reinhalten. Auf einmal soll das strafbar sein?

Der störte auch.....Freiherr von Fritsch, 1938.

Jetzt, wo der Euro immer wackliger wird, scheint es nötig etwas nachzutreten. Denn Khan schraubte mit am Euro, versucht seit der sogenannten, schrecklichen Finanzkrise allerorten Ressourcen zur Stützung „seiner“ Währung zu mobilisieren und ist ganz offensichtlich ein schmerzhafter Pickel am fetten Gesäß des Dollar – Wirtschaftsraumes, der jetzt ausgedrückt werden muss. Rein zufällig wird er denn auch im Zentrum eben dieses Wirtschaftsraumes, New York, hops genommen, wo man es angeblich nicht schätzt, wenn kleine, geile Juden, weiße, blonde, arglose Zimmermädels  schänden. Ein leckerer Appetithappen für alle Antisemiten und Jene, die im großen Geprügel um die Weltwährungs – Herrschaft auf der Seite von „god´s own country stehen“. Im Krieg und in der Liebe ist nun mal alles erlaubt, und die Verunreinigten Staaten von Amerika schrecken wie immer vor Nichts zurück. Erst recht nicht, wenn ein freundlicher Scheck von Khan - Gegner Präsident Sackgesicht aus Paris die Kosten für die Pornoposse abdeckt. Die Methode, dem Gegner die wichtigsten Figuren vom Schachbrett zu schießen ist alt und bewährt. Und Sex ist fast immer totsicher. Als unlängst ein deutscher Kanzler den Oberkommandierenden der Reichswehr, Freiherr von Fritsch, scheiße fand, wurde dem einfach unterstellt, am Berliner U – Bahnhof Wannsee, mit kleinen Jungs gespielt zu haben.

Früh genug in private Deckung gegangen, Alan Greenspan.

Eine Untersuchung belegte eindeutig die Verleumdung, aber der Mann war „nicht mehr tragbar“. Das war 1938, also jetzt gerade. Alan Greenspan, der große Gegenspieler von der Dollar – Fraktion, hat seine gewaltige Nase frühzeitig aus der Schusslinie genommen. Seit 2008 berät er, als Zuverdienst zur mickrigen Rente, John Paulson, den berüchtigten Hedge Fond - Hai. Leider lernen die „alten Europäer“ nicht, wann der Absprung von der öffentlichen zur privaten Kriminalität geboten ist. Tja, Herr Strauss Khan, auf nimmer Wiedersehen und auch für die Zukunft alles Gute. Ach ja, und meiden Sie Hotels im Dollar – Währungsraum, falls man Sie je wieder aus dem Knast läßt.