START IN DEN HERBST

ROMNEY SIEHT SCHWARZ - HIER: MICHELLE BEI DER ARBEIT

Aus dem bunten Blätterwald! Mitt Romney, Frömmler, Apostel und Obama – Herausforderer sieht schwarz, pech- schwarz. Besonders schwarz, die Charme- attacken der reizenden Michelle Obama. Sie menschelt das Inqui- sitions- programm dieses zweckheiligen Wiedertäufers nieder. Die Frau könnte Romney allerdings wesentlich mehr schaden, wenn sie den einfach gewinnen läßt.

SORGEN ÜBER SORGEN..........

Das weiße Haus ist kein gemütlicher Platz, in nächster Zeit. In Teutschland hingegen wirklich tiefgreifende Probleme: Die Parkhäuser werden zu klein. Geländepanzer, Familien – Lieferwagen, Yuppiekutschen, ja sogar der neue VW Golf, passen nicht mehr in die Parklücken. Sie alle sind gemeinsam mit ihren fettleibigen Eignern aufgequollen, die Parkhäuser leider nicht. ADAC und diverse Motor – Gazetten kündigen den sozialen Frieden auf. „Maß halten!!!“ – heißt die Devise. Nämlich Übermaß! Nun soll die Politik mal machen, um die Folgen eines eskalierenden Wohlstandes aufzufangen.

GENAU ZUM ÖKOLOGISCH RICHTIGEN ZEITPUNKT: DAUERREGEN VON LINKS - WASSERFALL VON RECHTS

So um die 4m Breite und 9m Länge wären wohl angemessen, um handliche, umweltfreundliche, zukunftsorientierte Fahrzeuge zeitgemäß unterzubringen. Indessen ernährt sich eine runde Milliarde Menschen nur von trockenem Gras und das sind noch die Gewinner. Wasser zum Gras gibts nicht, denn das ist verdammt knapp, seit der regenverwöhnte, zentraleuropäische Umweltversteher auch im Badezimmer so richtig im Regen stehen möchte. Die neuen „Rainshower“ Luxusduschen machen es möglich. Derweil schleppen irgendwo ein paar dürre, schwindsüchtige Negerlein brüchige Plastikkanister mit brackigem Wasser meilenweit durch die sengende Hitze nach Hause.

IM ALTER AUS "DEN VOLLEN" LEBEN......

Wenn sie denn sowas haben. Also ein Zuhause oder Wasser. Immerhin, Frau von der Leyen droht einem beträchtlichen Teil der teutschen Rentner ein ähnliches Schicksal an. Um überleben zu können schleppen dürre, schwind- süchtige, greise Gestalten Paletten durch Lagerhallen, rühren in Kübeln mit Kantinenfraß herum, jobben an Tankstellen oder versuchen tobsüchtige Kinder zu domptieren. Es sind jene braven Existenzen, die sich auch nach 40 Jahren Maloche keine Gedanken um zu enge Parkhäuser machen müssen. Mit dem Klapprad kommt man überall rein.

ABSTURZ: VOM TORERO ZUM EURO

Man muß Frau von der Leyen nicht mögen, aber hier hat die ein Giftmüllfaß mit übel langer Halbwertszeit aus der Deponie gerollt. Es strahlt schon, kaum daß es geöffnet ist. Hier im allerkatholischsten Königreich mußte sich jetzt gar Katalonien auf die Knie werfen, um in Madrid um Kohle zu betteln. Kein leichter Gang für diese stolzen Leute. Aber das spanische Finanzsystem ist so erbärmlich wie das ihrer Wasserleitungen. Es basiert auch auf dem selben Irrtum: Wir haben ja genug davon! Also Kohle oder Wasser. So wird sich also auch das stolze Madrid auf die Knie schmeißen müssen, vor der Brüsselmafia, um die verjuxte Knete seiner Provinzen erstatten zu können. Früher, als alles noch besser war, und die Spanier noch Cojones hatten, wäre man mit Brüssel wie mit Napoleon verfahren.

KEINE PANIK - ALLES NOCH AN ORT UND STELLE....

Naja, das war früher. Zum Herbst – Start noch die gute Nachricht: Prinz Harry seine Kronjuwelen sind nicht gestohlen. Er hat es selbst kontrolliert. Na dann, der Herbst wird bunt, die Welt ist rund – oder so.....