PLEITE ALS SELBSTSCHUTZ

Auf dem Wallstreet Klo erwischt: Hu Xiaolian

Mehr tot als lebend erreichte uns gestern im Morgengrauen der GAGA – Agent für den Bezirk USA. Vor seiner abenteuerlichen Flucht, aus der Besenkammer des Weißen Hauses, über Neufundland, die Azoren, Lissabon und Es Vedra / Ibiza, war es ihm gelungen sensationelles Geheimmaterial über die Staatspleite der USA in die Hand zu bekommen. Agent GAGA 86 (Nummer geändert) hatte in den Damentoiletten diverser Ratingagenturen und Brokerfirmen an der Wallstreet Abhöranlagen installiert. Auf den Herrenklosetts wurde leider nur über Sportwetten und eingeölte Titten geredet. Welch ein Glück, dass die Frauen jetzt auch im Finanzgeschäft mitmischen. Sie plappern wirklich alles aus. Beim nervösen Gezeter, nach dem Pinkeln im bekannten Investment Haus „Cohn und Goldfarb“ (Name geändert), wurde die Vizechefin der China Staatsbank, Hu Xiaolian erwischt. Name nicht geändert, die heißt wirklich so.

Kleine Chinesen bei der Arbeit: Wir sind ganz Viele, wir verdienen uns blöde, wir kaufen alles, wir beherrschen die Welt....

Seit Jahren ist China der größte Abnehmer von US – Staatsanleihen, der größte Ölkäufer weltweit, der größte Luftverpester, der dreistete Dieb westlicher Technik und, was am Schlimmsten ist, der größte Hersteller von kleinen Chinesen. In Zeiten von allgemeiner Verweichlichung und kindischer Humanitätsduselei kann man die Sache leider nicht mit ein paar chirurgischen Atomschlägen wegdesinfizieren. Um es kurz zu machen, die Auswertung ihrer chinesischen Schimpfkaskaden und Herrn Obamas Weinkrämpfe liefern ein verblüffendes Bild. Jawohl, die USA gehen pleite. Aber das ist Absicht! Denn die USA führen nicht nur Währungskrieg gegen den verdammten EURO, sondern speziell auch gegen China. Eine Milliarde unberechenbarer, schlitzohriger – äh schlitzäugiger Wirtschaftstermiten sind der Feind und nicht diese zerfahrenen Europäer, deren Währungsbosse sich immer beim Schänden amerikanischer Zimmermädchen erwischen lassen.

Genialer Schachzug: Sieg durch wirtschaftlichen Selbstmord. Heinrich Brüning 1931

Takt, Raffinesse und Feingefühl sind gefragt. Die Geheimwaffe der USA heißt: Taktische Pleite! Der Trick wurde vor rund 80 Jahren von einem deutschen Reichskanzler erfunden, um die unbezahlbaren, alliierten Reparationen abzuschütteln. Heinrich Brüning bediente sich einiger Notver- ordnungen um, ungefragt vom Parlament, die deutsche Wirtschaft mit Sparprogrammen totzuwürgen. Das gelang ihm vorzüglich, wenn er auch selbst die Früchte seiner Erdrosse- lungspolitik nicht mehr kosten durfte. Jetzt geht es darum China zu erdrosseln.

Die Abhöranlage blieb unbeschädigt. Wallstreetklo nach einem Nervenzusammenbruch von Frau Hu.....Keiner will den US-Schrott zurückkaufen.

Natürlich muss das Ganze wie ein Unfall aussehen.  Nicht wie ein Unfall Chinas (sehr phantasielos). Sondern wie ein dummer Unfall der USA. Wenn das ganze Land erst mal japsend auf dem Boden liegt, bricht der tückische Plan der bösen, roten Ameisen zusammen. Dieser Plan war so plump wie es kommunistischen Mikrohirnchen zukommt, die schon im ersten Lehrjahr die Prüfung im Fach Marktwirtschaft versägen: Wir sind ganz Viele, wir produzieren ganz billig, wir verdienen uns blöde, wir kaufen alles, wir beherrschen die Welt. Stufe vier des Anschlags auf die westliche Wirtschaft ist nun so gut wie abgeschlossen und fast alles gekauft. Dummerweise wird der Ramsch bald nichts mehr wert sein. Die Industriebeteiligungen, die gewaltigen Devisenreserven und sogar das Gold, werden demnächst auf dem internationalen Schwarzmarkt für verfaulte Milliarden – Investments gegen Brennholz und Trinkwasser wieder eingetauscht. Hinter den Kulissen versucht China bereits jetzt verzweifelt das teuer erschwindelte Gerümpel wieder loszuwerden. Die rohen Flüche der Frau Hu Xiaolian auf dem Wallstreet – Investmentklo waren sehr aufschlussreich. Wir können sie hier nicht übersetzen, falls Minderjährige auf diese Webseite geraten.

Gewinner Greenspan: Neben der Rente ganz privat auf dem Schwarzmarkt tätig.

Bleibt noch die Frage wer denn eigentlich die großen Schwarzhändler hinter den Kulissen sind. Jedenfalls nicht solche Stümper, die sich beim Pimpern mit dem Hotelpersonal erwischen lassen. Eher gewitzte Profis, die sich früh genug vom öffentlichen (Schatz) Amt zurückziehen. Sie haben kleine Jobs neben der Rente und lassen sich nicht mal beim Ausverkauf ganzer Länder erwischen. Plötzlich wird auch klar, warum diese Typen tatsächlich einen schwarzen Mann in´s Weiße Haus gelassen haben. Keinem weißen, reinrassigen Amerikaner, nicht mal einer Figur wie Jimmy Carter, wollte man zumuten, was auf Herrn Obama jetzt zukommt. Tja, selbst bei den ganz Großen gilt die eiserne Regel: Immer auf die Kleinen......

Geneppter US - Präsident Obama:"...Ich bin doch nicht euer Neger....!"