KRIEG DER STERNE

Wer frisst Wen ??

Man kann es schon nicht mehr hören: Europa, Brüssel, EURO, EU - Verordnung, EU - Vorschrift, EU - Markt, EU - Norm, EU - Währungskrise, Europäische Zentralbank, EU - Abgasvorschrift, EU - Rauchverbot, EU - Bußgelder, EU - Regulierungsbehörden, EU- Beschränkungen, EU - Kontrollkommission, Verbote - Überwachung - Informationspflicht - Offenlegungszwang - Drohung - Erpressung - Diktatur....kotz, spei, ekel....
Als im Jahre 2003 Donald Rumsfeld despektierlich vom „alten Europa" sprach, galt es als schick, beleidigt zu sein, als „alter Europäer". Sollte man sich das bieten lassen, von jemandem, dessen Name schon die Karikatur eines Kriegsministers darstellte? Aber dieser Mann, was immer er wirklich gemeint hat, lag doch viel näher im Ziel mit seiner Polemik, als er selbst hätte ahnen können.
Es macht den Europäern Mühe, vom Blickwinkel der USA aus auf den eigenen, alten Kontinent zu schauen. Was sehen die Amis, mit ihren läppischen 250 Jährchen Geschichte, wenn sie über „ihren Privatatlantik" auf die alte Heimat blicken?
Die sehen einen verfetteten, vollgefressenen, Bewegungslegastheniker. Inkontinent, sehbehindert, altersstarrsinnig, hochgradig begriffsstutzig, arrogant, inkompetent und hoffnungslos verschuldet. Nur damit hier kein deplatzierter Optimismus aufkommt, das ist der Stand von 1918.
Diesem Euro - Wrack musste Onkel Sam bereits 1941 zur Hilfe eilen, um es von Satan zu befreien, der im Bunker der Reichskanzlei in Berlin sein verdientes Ende fand.
Seither entscheiden die Retter, mehr noch, die Schöpfer der freien Welt in Washington, wer was wo zu welchen Wechselkursen herstellt und kauft. Weltweit und erst recht in Europa. Wo Fettsucht und Verschuldung immer weiter zugenommen haben und die Repräsentanten der einstigen Macht sich auf lächerlichen „EU-Gipfeln" immer noch großkotzig in ihren abgerissenen, musealen Kostümen, von vor dem Ersten Weltkrieg, produzieren. An den verstaubten Galauniformen klebt und stinkt noch das Blut der ehemaligen Feinde und der eigenen Verwandtschaft, aus vergangenen Erbfolgekriegen. Sie alle würden ihr Dasein in einem großgermanischen Imperium fristen müssen, das so tumb verwaltet würde, wie jetzt Bayern. Wenn, - ja wenn der großzügige Onkel Sam ihre Breiärsche nicht samt und sonders dem Zugriff der Unmenschen entrissen hätte. Dafür hat er seine arglosen Jungs in den Ardennen und bei der Invasion in Frankreich einmahlen, verbrennen und ersäufen lassen. Gar nicht zu reden, von den Rüstungslieferungen und den generösen Kriegskrediten, die noch wichtiger waren, als die dummen Lümmel an der Front.

Brave Kinder von Onkel Sam, geopfert für das alte Europa....

Was ist nun der Dank? Man glaubt es nicht! Nach kaum 30 Jahren werkeln diese Parasiten in Europa schon am Gedanken einer Gemeinschaftswährung. Ende der 70er Jahre führen sie den „ECU" als Europäische Währungseinheit ein. Hauptdrahtzieher der Misere: Frankreich, das zertrampelt wurde vom Satan aus Berlin und wie niemand sonst angewiesen war auf Hilfe - und die Erben eben dieses Satans, die zur Tarnung nach dem malerischen Bonn umgezogen waren. Ende der 90er, Satan Junior sitzt wieder in Berlin, folgte dann schon der EURO. Als Gegengewicht zum Dollar. Als Emanzipation von der Hegemonialmacht USA. Europa möchte plötzlich etwas „Eigenes" haben. Sein verschissenes Jodeldiplom !

Europas Jodeldiplom: der ECU....

Das etwa, sieht und fühlt der interessierte Bürger der neuen Welt, wenn er auf die undankbaren Schmarotzer in der alten Welt herabschaut. Dazu kommt noch der Schmusekurs mit Terroristen, die kleinkarierte Überwachungsverweigerung und amerikafeindliche Polemik in den Medien. Kein Wunder, dass es den Cäsaren in Washington neuerdings schwerfällt, das alte Europa etwas lieb zu haben.
Um es gleich ganz klar zu sagen: Wir befinden uns im dritten Weltkrieg. GAGA - Leser können solche Tatsachen verkraften.
Traumtänzern empfehlen wir ein paar Tabletten. Denn die volle Dosis Wirklichkeit verursacht Dauerschmerz. Es ist nämlich nicht der lächerliche Krieg gegen den Terrorismus oder gegen fanatische Mörder auf dem Balkan oder gegen tumbe, gewalttätige Russen oder Iraner... Die unverhofften Kriegsgegner sind die alte und die neue Welt. Anstatt sich gemeinsam auf Asien zu stürzen, findet ein monströses Armdrücken statt. Zwischen dem mächtigen Herren des atlantischen und pazifischen Wirtschaftsraumes und den europäischen Ex -Herrschern der alten Kolonialreiche. Vorläufig wird noch auf Flächenbombardements und Panzerschlachten verzichtet. Das ist teuer und uneffektiv. Riesige Bankenkonsortien lassen stattdessen Industriezweige erblühen oder vor die Wand fahren. Ganze Länder werden an die Kette gelegt, wie ein kleiner Ladenbesitzer, der bei seiner Sparkasse zwei Tage mit der Tilgung in Rückstand ist. Wenn die USA Mexiko unterjochen, dann tut es Brüssel mit Griechenland, Irland oder Spanien. Und jeder hat im Lager des Gegners Spione und Intriganten, die jede Maßnahme und Lüge anwenden, um den anderen zu schwächen.
Hinter der Chinesischen Mauer sehen wir verschmitzte Schlitzaugen dazu lächeln. Wir haben diesen fleißigen Leutchen gezeigt, wie man Fernseher, Spielzeug und Computer baut. Wir haben ihnen ganze Flugzeugwerke in´s Land gesetzt. Die blöden Amerikaner eine Boeing Fabrik und die dämlichen Europäer ein Airbus Werk. Jeder nur, um den anderen etwas zu ärgern.

Airbus "made in China". Und die Deppen in Europa jubeln dazu....

Leider ist in solchen Ländern ein Menschenleben nicht viel mehr wert als ein Batteriehuhn und auch genau so schnell austauschbar. Dafür aber wesentlich billiger. Das Ergebnis ist klar.
Wer aber einen schnellen Zusammenbruch erhofft, um gleich wieder bei null anfangen zu können, wird wohl enttäuscht werden. So wie zuckerkranke, verfressene Säufer, die ja auch darauf bauen, rasch und schmerzlos vom Schlag getroffen und dahingerafft zu werden. Sie enden jedoch meist sabbernd und jammernd im Rollstuhl, wo sie verachtet, gepeinigt und vor Schmerz zuckend in ihren abgestandenen Säften hocken. Für lange Zeit. Mal wird ein Finger schwarz, dann fällt ein fauliger Unterschenkel herunter, die Augen liegen schon da....Es ist das Schicksal der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. Es ist die Quittung für das Wachstumsdogma: Einer geht noch, einer geht noch ´rein....
Es wird sich hinschleppen. Denn die kämpfenden Saurier sind beide schon angeschlagen. Mag Europa alt, fett und degeneriert sein, die USA haben schnell und aufregend gelebt. Zu schnell, zu aufregend. Die vielen Siege, die ganze geklaute Kohle, das fette Essen, das ewige Treppensteigen, ´rauf zum ersten Platz, der Verfolgungswahn und die Angst um das Gold in Fort Knox haben einen frühen Krebs ausgelöst. Rom hat fast 300 Jahre gebraucht, um dahinzusiechen. So lange wird sich Washington sicher nicht herumquälen müssen. Aber es wird sich hinschleppen.
Schwer zu sagen, wer dieses Krüppelringen überstehen wird. Nicht abzusehen, auf welcher Seite England mitmacht. Vielleicht bei „Europa", aber, wie wir ja bereits wissen, ganz sicher nicht beim EURO.
Der Sieger wird keuchend, als wunder Wal an den Strand gespült. Dort erwartet ihn der Sushi Experte aus dem Land des Lächelns mit dem Tranchierbesteck in den kleinen gelben Händchen. Er wird die letzten Filetstücke aus dem sterbenden Riesen herausschneiden. Noch ein paar Patente, Wasserrechte, Immobilien, Beteiligungen und Produktionsverfahren, bis nur noch die blanken Gräten sanft in der Dünung schaukeln.
Wirklich schade, dass wir das dumme Gesicht vom Sushi - Männlein nicht mehr sehen werden, wenn es von fanatisierten Horden überrannt wird. Die schwenken dabei bunte Fahnen. Auf einigen wird stehen: „Allah ist groß" , auf den meisten: „Der Hunger ist groß". Es sind allesamt unzufriedene Kunden, deren Geduld am schmutzigen Ende der „Service - Hotline" zusammengebrochen ist. Umsätze, Bilanzen, Börsennotierungen, Aktienkurse, Cashflow hat diese Leute nie interessiert, wird sie nie interessieren. Sie beten einen Stock an und töten für ein Schüsselchen Reis. Sie werden gewinnen und wenn sie dafür Feinstaub pur atmen müssten.

Sie werden gewinnen - und wenn sie Feinstaub pur atmen müssten.....

Was könnte Europa heute dieser Entwicklung entgegensetzen? Nun, da wäre zum Beispiel die Normierung von Stachelbeeren in Gewicht und Farbe. Oder ein striktes Rauchverbot in Trinkerheimen oder ein noch komplizierteres, teureres Ummeldeverfahren von Automobilen innerhalb der EU. Das etwa sind die Grenzen europäischer Kreativität, soweit sie aus Brüssel kommt. Viel mehr ist wohl auch nicht zu erwarten, von einem Kontinent, dessen wichtigste Staatsmänner unansehnliche Transvestiten sind oder Nikolaus Sackgesicht heißen. Dessen Bevölkerung es sich hat einreden lassen, der „europäische Gedanke" ließe sich nur in bürokratischem Terror und einer zusammengelogenen Gemeinschaftswährung ausdrücken.
Das also ist die große Antwort nach dem gescheiterten Projekt des Europas der Nationalstaaten: Ein grenzübergreifendes Universalreich mit dem Anspruch, - ja welchem Anspruch? Dem des römischen Imperiums? Dem Reich Karls des Großen? Dem Reich von Karl V.? Selbst die paar Minuten, in denen Europa unter Napoleon „geeint" war, erscheinen weniger peinlich, als dieses verfilzte Konglomerat von Schwätzern, Betrügern und Plünderern, das sich kurz vor Schluß noch diese Witzfigur von einer „EU - Außenbeauftragten" leistet.

Parade - Europäer: Bundestransler Merkel und Nikolaus Sackgesicht

Keine Herausforderung ist so mickrig, um dieses Gesindel nicht doch noch scheitern zu lassen. Bis hinunter zur Bestuhlungsvorschrift für die Außengastronomie. Der Eindruck wird nicht besser, wenn wir auf die Betroffenen selbst blicken. Den EU - regulierten Kneiper, den EU - kontrollierten Autofahrer, Bauherren, Landwirt, Notarzt, Schornsteinfeger, vom Raucher ganz zu schweigen. Ach ja, und natürlich auch die EU - verbotene Raucherin, die nach EU - Vorschrift nicht unerwähnt bleiben darf. Sämtlich blutleere Jammerlappen, die sich für mündige Bürger halten und sich dabei einem Schicksal ergeben, das einem Nichtswürdigen zukommt. Selbst die einst temperamentvollen Südländer schleppen nur noch einen knittrigen Beutel mit sich herum, wo früher pralle Cojones hingen. Sie rumpeln einträchtig mit den teutschen, autoritätssüchtigen Hornochsen, dümmlich blinzelnd, auf dem Transportband der großen EU -  Elektrozange entgegen.

EU-Gipfel 1815 in Wien: Rauchen erlaubt, Sackgesichter unerwünscht....

Was erhält uns noch unsere komfortable Existenz? Wenig. Hauptsächlich die unglaubliche Dummheit der gewaltbereiten Totfeinde unseres Lebensstils. Aber deren technische Unterlegenheit schwindet dahin. Mit erbärmlich billigen Mitteln läßt sich unsere schöne Infotainment Welt völlig lahmlegen. Zufrieden registrieren die sogenannten und wirklichen Terroristen das Chaos und die absurden Kosten, die ein bißchen Schneefall in der heilen Welt auslösen. Kopfschüttelnd sehen sie, wie die verhaßten Ungläubigen, ihre empfindlichsten Verwaltungs- und Informationsstrukturen dem Internet anvertrauen. Wie selbstgerechte Wichtigtuer sich wegen einiger Titten oder Hakenkreuze im Internet ereifern, während die Energieversorgung, vertraulichste Informationen oder Geldflüsse zum Spielplatz für verbrecherische Hacker geworden sind.
So viel Arbeit werden sich die Gotteskrieger nicht machen. Wer Flugzeuge in Hochhäuser wirft, gibt kein Geld aus für ein umständliches Informatikstudium. Ein paar Granaten und Kurzschlüsse an der richtigen Stelle reichen völlig aus.
Indessen steht der mündige EU - Bürger Schlange an den Schaltern des „geeinten Europas". Europäische Autonummer? Gibt´s nicht! Stattdessen gefickt werden und zahlen! Europäische Krankenversicherung? Gibt´s nicht! Anerkennung von Diplomen oder Meisterbriefen? Gibt´s nicht! Mit derlei Lappalien sind die Nullen in Brüssel seit Jahrzehnten überfordert. Auffallend leistungsfähig sind sie hingegen in der Schöpfung einer EU - Nomenklatur oder wie es früher im Propagandaministerium hieß: „Sprachregelung". Wie alle totalitären Systeme ist auch das aus Brüssel geradezu verliebt in Regulierungen, besonders in Sprachregelungen. Wir wollen es uns hier ersparen auf die Brüsseler Spitzen in puncto „political correctness" einzugehen. Die bedeutentste Leistung besteht in der Gleichsetzung von „Europa" mit „EU a la Brüssel". Sich gegen „Europa" zu entscheiden ist heute so ungünstig wie noch vor Kurzem das Fehlen des Ariernachweises. Sich zu „Europa" zu bekennen ist allerdings genau so schwachsinnig wie eben dieser Ariernachweis war. Denn in jedem Fall bleibt man ein Europäer, b.z.w. ein Mensch. Das aber zählt heute so wenig wie vor 70 Jahren. Denn der Verweigerer ist ein Stänkerer. Bei normalen, gesunden, mündigen EU - Bürgern, wird das Bekenntnis zu Europa vorausgesetzt. Gemeint ist allerdings jenes sauteure, völlig uneffiziente Mafia-System, das mittlerweile dabei ist, von Beitragszahlung auf Schutzgelderpressung im großen Stil umzusteigen.

EU-Mafia: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns !

Gibt es Hoffnung? Klar! Vielleicht wachsen irgend jemandem doch noch die Cojones nach. Es würde schon reichen, wenn dieser Jemand seine Selbstachtung wiederfindet und ohne große Unruhe einfach geht. Wohin? Weg von Europa? Quatsch! Europa bleibt uns erhalten. Es wäre die Kündigung von Verträgen, die schon aufgrund ihres Umfangs und Irrsinns niemand mehr lesen will. Die alles beleidigen und ad absurdum führen, was selbstständig denkende Menschen in ihren Ländern einst aufgebaut haben. Die Schöpfer dieser Verträge (....von Rom 1957) mögen edlere Motive gehabt haben, als ihre kriminellen Nachlassverwalter heute.

Verträge von Rom 1957, gut gemeint reicht eben nicht....

Aber nach zwei Weltkriegen könnte man ja wenigstens versuchsweise mal darauf vertrauen, dass wir Europäer nicht gleich wieder wie die Tiere übereinander herfallen, nur weil uns kein bürokratisches Monster mehr an der Kette hält. Natürlich wäre das die endgültige Absage an den Krieg der Sterne, unserer alten, mühselig polierten Messingsterne, gegen die des Sternenbanners. Es wäre auch die Absage an ein gutes Geschäft. An ein „Bomben" - Geschäft. Wenigstens für den Gewinner. Aber wer will sowas schon absagen? Kneifen ? Vor Denen ? Vielleicht muß es so kommen.