Botafoch - Essen und ertrinken.....

Probeflutung der GAGA Geo-Terroristen

Sonntag, 10.10.2010. Vom Es Vedra Forschungsbunker aus, ist Botafoch wieder erfolgreich geflutet worden. Mit dem geologischen Materiewandler unserer Höllenmaschine haben unsere geisteskranken Spezialisten den beliebtesten und edelsten Teil der Promenade, zwischen Cafe Sidney und Bistro Magnus geflutet. Weitere Probeflutungen werden folgen.
Ziel ist es, alles bis zum zweiten Geschoss des Hotels „Ocean Drive" unter Wasser zu setzen. Im Augenblick begnügen wir uns damit, die Gastronomen, Ladenbesitzer und Touristen am Yachthafen zu terrorisieren. Wasser drückt durch Abflüsse und Toiletten, Passanten müssen demnächst mit Schlauchbooten zwischen den Kneipen und Geschäften umhergerudert werden, Kleinkinder plumpsen ins Hafenbecken und versinken leise gurgelnd zwischen den Rennbooten.

Venedig, Vorbild für Botafoch ?

Fachleute behaupten, die Ursache des Hochwassers läge in Wahrheit bei anderen, geisteskranken Spezialisten. Die vor ein paar Jahrzehnten glaubten, dem Meer ein paar Quadratmeter teuerstes Bauland billig abschwindeln zu können. Das sind natürlich gekaufte Stänkerer aus Nordvietnam und dem Iran.
Die Hafenverwaltung, ihrerseits, wiegelt ab. Man wolle ein neues Marketingkonzept: „Venedig in Botafoch", testen.

Schlauchboot gefällig ?

Mit Gondeln und Ausflugsbooten sollen zahlungskräftige Gäste in Zukunft zwischen den Lokalen und Boutiquen befördert werden. Wenn der große Hafenausbau erst mal erledigt sei, würde kein Mensch sich mehr aufregen und das Wasser irgendwie abfließen.

Das geoterroristische Dezernat im GAGA Befehlsbunker

Sehr leicht durchschaubare Lügen, welche die ganze Hilflosigkeit der Behörden bloßlegen.
GAGA-IBIZA dokumentiert jetzt schonungslos die Wahrheit. Die streng geheimen Bilder zeigen unsere destruktiven Psychopathen vom geoterroristischen Dezernat bei der Arbeit in ihrer Befehlszentrale. Von hier aus werden weitere Anschläge vorbereitet, wie z.B. das ferngesteuerte Abrutschen ganzer Wohnanlagen von zugebauten Hängen und die Verdoppelung der Anzahl von Leihwagen, in der Hochsaison.
Das alles wird die Insel und später die Menschheit teuer zu stehen kommen. Die genaue Summe müssen unsere Buchhalter vom "Schutzgeld - Department"  noch ermitteln.
Besucher von GAGA-IBIZA werden die schreckliche Rechnung zuerst präsentiert bekommen.

Das "GAGA Schutzgeld Team" errechnet schon mal die Zeche.... . Das wird nicht billig !